Archive for the ‘Industrie’ category

EU stimmt ab ob in Ungarn das Gentechnikverbot aufgehoben werden soll!!!

03/02/2009

AKTION: Gentechnik-Pflanzen in Europa verhindern!

In Brüssel stehen jetzt wichtige Entscheidungen an:

● Am 2. März soll die zwangsweise Aufhebung der Anbauverbote für Mon810 in Österreich und Ungarn vom Ministerrat abgesegnet werden.
● Bald danach müssen die Minister über zwei weitere Anbauverbote in Griechenland und Frankreich abstimmen.
● Die Kommission will ausserdem erstmals seit 1998 zwei neue Gentechnik-Maisssorten zulassen.

Nur eine 2/3 Mehrheit im Umweltminister-Rat kann diese Entscheidungen noch stoppen. Bisher hat die Bundesregierung sich dazu nicht verbindlich geäussert. Schreiben Sie deshalb an Umweltminister Gabriel und Landwirtschaftsministerin Aigner und fordern Sie eine klare Stimme gegen Gentechnik! Eine Kopie der E-Mail geht an Forschungsministerin Schavan.


http://www.keine-gentechnik.de/gentechnik-alarm.html

Advertisements

USB 3.0 ten times faster; first gear due next year

10/27/2008

USB 3.0 is racing towards the finish line. The current draft spec is expected to be signed off by the end of this year, and within 12 months we’re likely to see the first Superspeed USB kit his the shelves.  …weiterlesen

CERN – Live Webcast

09/10/2008

http://webcast.cern.ch

Instantblog – TV Nachrichten von Bloggern aus der ganzen Welt

07/31/2008

Auf dieser Site seht ihr News und Nachrichten von Menschen die in den jeweiligen Ländern leben.

Instantblog bringt Nachrichten in Videoformat und geschrieben. Das interessante an den Nachrichten ist das sie nicht durch irgendwelche Zensuren gehen (wie zB die Olympiaberichterstatter gerade erleben müssen), sondern von Menschen die in den jeweiligen Ländern leben.

Das Tehmenspektrum geht über das Tagesgeschehen, über Sport bis Lifestyl, Technologie und noch viele andere Themen. Und jeder kann mitmachen!!!

http://tv.instablogs.com

Das Schockarmband für den Fluggast

07/13/2008

In diesem Viedeo wird verständlich erklärt in was für einer Welt wir leben. Was auch gleich erklärt warum jeder Fluggast ein Schockarmband tragen sollte. Da kann man nur hoffen das sich der Air Marshal nicht versehentlich auf den Auslöser setzt

Der Bericht

Unglaublich aber wahr.

http://www.lamperdlesslethal.com/

Monsanto, mit Gift und Genen – Debatte

07/13/2008

Monsanto, mit Gift und Genen

Moderiert von Thomas Kausch
Gespräch vom 11. März 2008

Danke an Arte.TV für diesen Bericht!!!
http://www.arte.tv/de/Video

Video der Debatte

Interview mit der Regisseurin



Dokumentarfilm, Frankreich 2007, ARTE F, Synchronfassung, Erstausstrahlung
Regie: Marie-Monique Robin

Der Dokumentarfilm erkundet das Reich des US-amerikanischen Konzerns „Monsanto Chemical Works“, dem weltweiten Marktführer für Biotechnologie. Dem Engagement auf diesem Gebiet verdankt „Monsanto“ auch, dass es zum umstrittensten Unternehmen des modernen Industriezeitalters wurde, stellte es doch das im Vietnamkrieg zu trauriger Berühmtheit gelangte Herbizid „Agent Orange“ her. Heute sind 90 Prozent der angebauten gentechnisch veränderten Organismen „Monsanto“-Patente. Diesen Umstand halten viele für bedenklich.

Das 1901 in St. Louis im US-Staat Missouri gegründete Unternehmen „Monsanto Chemical Works“ war im 20. Jahrhundert weltweit eines der größten Chemieunternehmen, bevor es zum mächtigen Agrochemiekonzern wurde. In der Vergangenheit machte „Monsanto“ mehrfach von sich reden. Das Unternehmen produzierte das im Vietnamkrieg zu trauriger Berühmtheit gelangte Herbizid Agent Orange, das heute als chemischer Kampfstoff klassifiziert ist. Zur Produktpalette gehört ferner der umstrittene Süßstoff Aspartam, das Wachstumshormon rBST zur Steigerung der Milchleistung von Rindern sowie die in der Industrie häufig verwendete Substanz PCB, die in Deutschland unter dem Namen Clophen bekannt ist und seit Beginn der 80er Jahre als hochgiftig eingestuft wird.

Heute ist „Monsanto“ weltweiter Marktführer auf dem Gebiet der Biotechnologie. 90 Prozent der heute derzeit angebauten gentechnisch veränderten Organismen, unter anderem Soja, Raps, Mais und Baumwolle, sind „Monsanto“-Patente. Und über kurz oder lang scheint das Unternehmen die gesamte Nahrungsmittelkette zu kontrollieren. Überall auf der Welt gibt es mittlerweile transgene Organismen von „Monsanto“. Aber noch nie hat ein agro-industrielles Patent so sehr die Gemüter erhitzt. Der Dokumentarfilm fragt nach den Gründen für die Aufregung und erklärt, worum es bei gentechnisch veränderten Organismen überhaupt geht. Am Ende steht die Frage, ob „Monsanto“-Produkte Fluch oder Segen für die Menschheit sind.


Der Dokumentarfilm stützt sich auf bisher unveröffentlichte Dokumente und auf Stellungnahmen von Wissenschaftlern, Vertretern von Bürgerinitiativen, Geschädigten, Rechtsanwälten, Politikern sowie Vertretern der staatlichen Food and Drug Administration (FDA).

Die mit dem angesehenen Journalistenpreis „Albert Londres“ ausgezeichnete Regisseurin Marie-Monique Robin hat drei Jahre in Nord- und Südamerika sowie in Europa und Asien recherchiert. Sie hat mit Bauern in Indien, Mexiko und Paraguay gesprochen, um die Geschichte des heute vielleicht mächtigsten Samenherstellers der Welt zu rekonstruieren. Dabei zeichnete sich hinter dem von den Werbekampagnen bedienten Image des sauberen und umweltfreundlichen Konzerns eine gnadenlos nach Marktführerschaft strebende Unternehmenspolitik ab.

Monsanto vergiftet die ganze Welt

USA-Strafzölle, weil Österreich den Import für Genmais verbietet

gulli: T-Mobile mahnt Anbieter anonymer SIM-Karten ab: Interview mit simonym (Update!)

07/11/2008

Interview mit simonym (Update!)

Am 30. Juni hat T-Mobile den Anbieter für anonyme SIM-Karten simonym durch eine beauftragte Rechtsanwaltskanzlei abmahnen lassen. Die fehlende Weitergabe der Nutzerdaten bereits freigeschalteter SIM-Karten würde gegen die Allgemeinen Geschäftsbedingungen des Konzerns verstoßen. Den Karten könnten so keine Adressen der Nutzer zugeordnet werden. Zudem sei eine gewerbliche Nutzung durch Dritte ohne vorherige Erlaubnis nicht legal. Der rosa Riese sah sich grob getäuscht, weil simonym ohne Angabe der Anschriften die Karten an deren Kunden veräußert hat, was man in Bonn bei der Konzernzentrale als wettbewerbswidrig betrachtet. Doch damit nicht genug: Der Konzern als Gesetzeshüter und Sprachrohr zahlreicher Behörden? So äußert man seine Befürchtungen im Anschreiben, es könne durch die fehlende Zuordnung der Adressen zum missbräuchlichen Verhalten der anonymen Nutzer kommen, angefangen von belästigenden Anrufen bis hin zur Vorbereitung terroristischer Handlungen. Wir haben uns mit Norbert Auler, dem Betreiber des Berliner Anbieters simonym, über den aktuellen Vorfall unterhalten.

Lars Sobiraj: Wie ist es zu der Idee mit den anonymen Prepaidkarten überhaupt gekommen? Kannst Du uns Zahlen bezüglich der verkauften Karten nennen?

Norbert Auler: Die Idee der anonymen Sim-Karten stand schon immer im Raum, es geisterten Aktionen wie SIM-Tausch usw. durch die Datenschutz-Szene. Das Angebot wurde sehr gerne angenommen! Stückzahlen möchte ich momentan nicht nennen, nicht dass es noch zu Schadenersatz-Zahlungen kommt.

(mehr …)