Politiker auf Facebook

Auch nicht schlecht. Es ist wahrscheinlich keine Neuigkeit, aber ich höre es das erste mal.

Der Bericht von Spiegel berichtet vom chinesischen Premier der auf Facebook präsent ist und täglich ein paar tausend Freunde mehr auf seiner Seite verbuchen kann. Wahrscheinlich sind wenig Tibeter unter seinen Freunden. Eine praktische Seite hat es natürlich auch, denn sollte ihn jemand kritisieren kann man die Kritik leicht löschen und nur die positiven Posts auf der Seite lassen. Außerdem weiß man gleich wer ein Verräter der kommunistischen Ideale ist. Nicht Chinesen werden negativ registriert und dürfen in China keine Maßanzüge und gefälschte Uhren über die Grenze schmuggeln. Kritisierende Chinesen werden nach der Olympiade erschossen oder wenn man auf sie nicht zugreifen kann, werden die Verwandten in Gefängnisse gesteckt wo sie für militärische Versuche hergenommen werden. Man will ja schließlich am Zielobjekt sehen wie B- und/oder C Waffen wirken. Mit Social Networks stehen alle Möglichkeiten offen.

Chinas Premier sammelt virtuelle Freunde

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