NASA plant 5G-Netzwerk mit Nanosatelliten

Ein 5G-Netzwerk (Fifth Generation) für Telekommunikation und Vernetzung aus dem Weltraum ist das Ziel eines Projekts des Ames Research Center der NASA und des kalifornischen Technologieunternehmens Machine-to-Machine Intelligence (m2mi). Erreichen wollen die Projektpartner das mithilfe eine großen Zahl von sehr kleinen Satelliten, genannt Nanosatelliten.

Sie werden nicht wie die gängigen großen Kommunikationssatelliten im geostationären Orbit, sondern deutlich niedriger im niederen Erdorbit (Low Earth Orbit, LEO) positioniert. „Viele kleine Satelliten als verteiltes, dezentrales System sind ein modernerer Ansatz“, bestätigt Klaus Schilling vom Institut für Informatik der Universität Würzburg. Als Vorteil gelten etwa geringere Startkosten.

Das 5G-Netzwerk wird Internet-Protokoll-basierten und verwandten Diensten dienen, so die NASA. Dazu zählen etwa VoIP, Video und Datenübertragung ebenso wie ein intelligentes System für die Kommunikation der Geräte. Die Umsetzung ist mit vielen, nur etwa fünf bis 50 Kilogramm schweren Nanosatelliten in einer sogenannten „Konstellation“ geplant. Diese wird im LEO und damit in deutlich geringeren Höhen als dem geostationären Orbit positioniert. „Die Konstellation wird ein robustes, globales, weltraumgestütztes High-Speed-Netzwerk für Kommunikation, Datenspeicherung und Erdbeobachtung bieten“, ist m2mi-CEO Geoff Brown überzeugt. …weiterlesen

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