Die Geschichte von den Öko-Computer-Bauern


Freitag, 7. März 2008

Na also, geht doch. Andere haben’s ja auch hingekriegt: Schon seit längerem kann man beim Aldi nicht nur in Einwegflaschen Limo kaufen, sondern auch Biogemüse.

Und seit der letzten großen Ökomesse – noch vor der diesjährigen CeBIT – der Internationalen Automobil-Ausstellung in Frankfurt im vergangenen September ist allgemein bekannt, dass das umweltfreundlichste Fortbewegungsmittel weder die eigenen Beine, noch das Fahrrad ist, sondern der Daimler. Irgendwie halt, wie man’s in den 80ern in der WG-Küche so aus dem Bauch heraus gesagt hätte.

…Er hat seine PR-Abteilung wohl wirklich lange nachdenken lassen, bis die draufgekommen ist, in Hannover gemeinsam mit den Leutchen von Yello einen Stromzähler unter Windows CE zu präsentieren….

…Yello ist eine Tochter von EnBW. Und der Strom, den sie verkauft, stammt dementsprechend zu 51 Prozent aus Kernkraftwerken….

…ROW (Rest of the World). Damit sind jene Regionen gemeint, in denen kein Umsatz zu machen ist, weil die Leute dort kein Geld haben.

Und eben deshalb, weil sie kein Geld haben, nehmen sie jeden Job an, den man ihnen anbietet, auch wenn die Arbeitsbedingungen noch so lausig sind. So können die IT-Unternehmen dort kostengünstig Handys montieren und alte Geräte entsorgen lassen.…weiterlesen

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