Unsichtbar für Kameraüberwachung

Und genau auf diese Dinge warte ich schon lange. Endlich gibt es eine Erfindung gegen die Überwachungstechnologie.

Es geht mir nicht um die Atualität der Technologie, sondern um das Bewusstsein, dass sich Menschen damit beschäftigen. Dass sich Menschen Gedanken machen, wie sie dem Überwachungsstaat ein schnippchen schlagen können.

Genau die selbe Energie und Motivation verlange ich von den Hackern und Programmierern.

Ich rufe den Untergrund!!!

„Schreibt eine Software gegen diesen Scheiß Trojaner!“

„Bewerbt euch nicht bei der BKA!! Wenn ihr gut seid bekommt ihr auch wo anders Arbeit. Und falls ihr nicht so rutinierte Programmierer seid, dürft ihr bei der BKA anfangen. 🙂

Schließt euch zusammen und bildet eine Front, fangt den Trojaner ein, macht ihn sichtbar,dreht den Trojaner um und hackt Schäuble!!!

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Die Story von Gulli:

Infrarot-Gerät blendet Kameras

Leicht nachbaubar, unbemerkt in der Anwendung: Kameras blenden kann man mit dem I-R.A.S.C., welches von den Kunstaktivisten des Stuttgarter Oberwelt e.V. vorgestellt wurde. Das gerät sendet infrarotes Licht in einem für das menschliche Auge unsichtbaren Bereich aus. Gestört werden von dem Gerät nur Kameras, die statt dem Gesicht des Trägers einen Lichtball sehen, sonst nichts.

Das „infra-redlight against surveillance camera„, zu Deutsch „Infrarotlicht gegen Überwachungskameras“ verspricht

„…einen zuverlässigeren Schutz vor Sicherheitsmaßnahmen des Staates (und anderen Überwachenden). I-R.A.S.C. bietet die Sicherheit vor der Sicherheitund weist somit auf die Asymmetrie der Kräfte zwischen dem Überwachenden und dem Individuum hin.“

Damit erhalten die Bürger in der bereits seit längerer Zeit konstatierten Aufrüstung zwischen Überwachern und Überwachten eine neue Waffe in die Hand: Kameras zu blenden ist der nächste logische Schritt, nachdem schon Schutzkleidung gegen Taser patentiert, Überwachungsdrohnen auch für Normalbürger erschwinglich wurden und viele weitere Arten des durchaus lustvollen Widerstands entwickelt worden sind.

Zu tun gibts nach wie vor viel. Neben der Überlistung der Überwachungskameras per einfachem Infrarotstrahler existieren inzwischen ja auch einige elektronische wie auch recht „oldschool“-technische Maßnahmen zum Umgang mit RFID-Chips.

Und wem die Blendung der CCTV-Geräte via Infrarot zu abgefahren ist: Kameraobjektive lassen sich auch ganz einfach überkleben. Wobei man dazu vielleicht besser einen Infrarot-Blender tragen sollte, damit man nicht auf den letzten Sekunden der Videoaufzeichnung zu sehen ist.

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One Comment - “Unsichtbar für Kameraüberwachung”

  1. Joe Says:

    Coole Sachen gibts *freu* . Beruhigt mich irgendwie, weil mir gehts da streng ums Prinzip der Chancengleichheit.

    Will nicht das es mal soweit kommt dass wir in unserer eigenen Wohnung überwacht werden, ob wir jetzt 1 oder 3 Schockoriegel essen …


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