Die eigene Klientel einschüchtern und dafür auch noch Geld verlangen

Die Business Software Alliance, kurz BSA, sorgt regelmäßig mit Kopfgeldern auf „Piraten“ bzw. Prämien für Denunzianten für Erheiterung oder Ärger, je nach Standpunkt. 20 Jahre alt wird die Organisation 2008, die sich ganz dem Kampf gegen Softwarepiraterie verschrieben hat und dafür Lobbypolitik, Öffentlichkeitsarbeit und eben auch Ermittlungen betreibt. Der Nutzen wird angezweifelt, Kritiker werfen der BSA zum anstehenden Jubiläum gar vor, die eigene Klientel auszunehmen. Fast 90 Millionen „Schadensersatz“ habe die BSA eingenommen, überwiegend von Kleinunternehmen, die zu den besten Kunden der Softwareindustrie gehören. …weiterlesen auf Gulli

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