Last.fm mit allen Major Labels

Die Musikindustrie wird mutiger: Alle großen Musikfirmen bieten ihre Songs nun auch über Last.fm an, bis zu dreimal kostenfrei, erst dann muss man zahlen. Die Londoner bohren ihr Angebot weiter auf – und laden Künstler ohne Vertrag ein, sich direkt zu vermarkten.

Die Anbindung an die Branchengröße CBS zahlt sich für das Londoner Start-up Last.fm offenbar aus: Nachdem über die Wunschradio-Plattform bisher vor allem Indy-Künstler zu hören waren, bietet das Portal ab sofort Zugriff auf die Kataloge aller großen Labels. Damit ist Last.fm die erste Website, über die man kostenlos und rein werbefinanziert auch Zugriff auf so gut wie alle Chart-notierte Musik erhält.

Das Angebot hat allerdings Grenzen: Dreimal lassen sich die gewünschten Songs hören, danach erfolgt...mehr

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