Java ist genauso überflüssig wie Web 2.0

Es wird für viele ein Schock sein. Aber nur wenn man Programmierer ist. Ob die Behauptungen der folgenden Story ernst zu nehmen sind, wird man sehen. Weil noch immer die Wirtschaft und im Vordergrund der User die Richtung mitbestimmt. Auf jedenfall, bis zu einem gewissen Grad.

Tatsache ist, dass Web2.0 von den Usern gut angenommen wird. Aber die Frage, welche man sich dazu stellen muss ist, wie lange sind die User Begeisterungsfähig. Viele Web2.0 Sites werden nach der ersten Begeisterung von den Usern einfach vergessen, oder sie haben dafür keine Zeit mehr. Schließlich muss man mehr Zeit investieren, wenn man im Netz auffallen und etwas beitragen will. Blogs schreiben, Links bei Mr. Wong setzen oder sich in Foren von Social Networks wie Xing wichtig machen, dass alles kostet Zeit. Und schließlich haben wir Verwandte, Freunde, es gibt noch Wiesen, viele haben Kinder, man geht gerne auf ein Bier und man sollte auch ab und zu seine Frau verwöhnen. Diese ganzen Tätigkeiten können nur als Hobby einer kleinen Anzahl von Internetusern zugesprochen werden. Auch wenn man begeistert vom Zuwachs redet und stolz Gewinnzahlen rausposaunt. So sind die Zahl der Mitglieder an der Zahl der Computerbesitzer gemessen, gering.

Story:

http://www.silicon.de/enid/wirtschaft_und_politik/32824

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