Schwachstelle in Such-Seite des Bundeskriminalamts

Gut, an diesem Beispiel sieht man wieder, dass der Staat nicht fähig ist gesammelte Daten sicher zu speichern. Die von einem Sicherheitsspezialisten namens Karl Koch herausgefundene Lücke ist ein gutes Beispiel dafür.

Meiner Meinung nach sollte der Staat die besten Sicherheitsspezialisten auf seine Seite ziehen um die Herausforderungen zu bewältigen.

Es gibt nur einen Fehler bei diesem Gedanken: Die BESTEN Sicherheitsspezialisten würden nie für den Staat arbeiten. Gott sei Dank. Wahrscheinlich arbeiten ein paar inhaftierte Hacker für Straffreiheit an diesem Projek, aber die werden schon ein paar Türen offen lassen.

Demnach wird es bei Einführung des Bundestrojaners, welcher auch bei uns in Österreich ein riesen Thema ist, einen Hackingkrieg aufflammen lassen. Es wird eigene Foren zu dem Thema geben. Schutzmechanismen die den Trojaner abwehren, werden programmiert werden. Nur wird keiner die Bugs melden, weil ja keiner eine Verbesserung braucht. 🙂

Man wird den Quellcode knacken und ihn einfach ins Bundesministerium zurück schicken, und so weiter! Arbeiten eigentlich die Security Firmen, welche Antiviruslösungen anbieten mit dem Staat zusammen, oder wie werden sie es schaffen den Trojaner nicht zu entdecken?

Ich glaube der Staat stellt sich das ganze leichter vor als es ist. Es werden tausende daran arbeiten, dass dieses Projekt in die Hose geht.

Artikel: http://www.heise.de/newsticker/meldung/101776/from/rss09

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