Flash-Festplatten im Daumennagel-Format

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Intel hat eine der kleinsten Flash-basierten Laufwerke gezeigt, die es bislang auf dem Markt gab. Das winzige Bauteil konkurriert mit ähnlichen Produkten von Samsung, die bereits in Geräten wie Apples iPod nano oder iPhone stecken. Intels Vorteil: Der Hersteller hat bereits eine Standard-Controller-Baugruppe integriert, die es besonders leicht und kostengünstig machen soll, mehrere dieser Flash-Festplatten zu einem größeren Speichermedium zusammenzufassen. Der Chip-Riese will sich damit als Technologieführer im Flash-Segment positionieren, das auf längere Sicht konventionelle Festplatten auf Magnetbasis ersetzen soll. Smartphones und ultramobile Rechner benötigen solche haltbare Medien mit hoher Datendichte, um bald leistungsmäßig mit Desktop-Rechnern konkurrieren zu können. Seit Einführung der Flash-Speicher-Technik in den Neunzigerjahren hat sich im Consumer-Electronic-Segment enorm viel getan. Weil die Speicherchips kleiner, haltbarer und energieeffizienter als traditionelle Festplatten sind, haben sie sich als ideales Medium für Mobilgeräte vom MP3-Spieler über die Kamera bis zum Handy erwiesen. Auch in manchen High-End-Laptops steckt die Technik bereits. Das „Solid State“-Design bedeutet, dass die Komponenten keine beweglichen Teile besitzen und Daten stattdessen mit Hilfe ihrer Siliziumtransistoren speichern, wie man sie aus regulären Mikroprozessoren kennt. Aus diesem Grund folgt die Technik auch (zumindest grob) den Regeln des Mooreschen Gesetzes, laut dem die Anzahl der Transistoren auf einem Chip sich alle zwei Jahre verdoppelt. Bei Prozessoren bedeutet dies, dass sie regelmäßig schneller werden, weil sie mehr Rechenschritte gleichzeitig durchführen können – bei…mehr

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