Archiv für Januar 2008

I bin GRANTIG

01/31/2008

Die nächsten Abstauber im German Metalbereich.

Absolut jung, absolut cool, absolut heavy, ablolut werden sie noch!

Ihr grantiges Myspace

http://www.myspace.com/grantig

Die grantige Website

http://www.grantig.com/

Der grantige Studioreport

http://www.resonance.at

Ist Nanotechnologie gefährlich?

01/31/2008

Nanopartikel können als Fähren für Medikamente in der menschlichen Blutbahn dienen. Oder zur Entgiftung verseuchter Böden. Doch sie bergen auch Gefahren.

Wie von Zauberhand sollte das Spray, das die Supermarktkette „Penny“ Anfang 2006 anbot, Glas- und Keramikoberflächen versiegeln und so die Badezimmer der Nation erobern. Wohl deshalb tauften die Hersteller das Produkt „Magic Nano“. Stattdessen eroberte es die Krankenzimmer. Denn über 100 Anwender des Mittels suchten mit Atembeschwerden Hilfe in Kliniken und bei Ärzten. Bei einigen entwickelten sich sogar lebensbedrohliche Lungenödeme. Im März 2006 rief Penny das Produkt zurück. Der Name deutete darauf hin, dass es sogenannte Nanopartikel enthielt. Diese gerieten nun in Verdacht, die Probleme verursacht zu haben. Bei einer Untersuchung des Bundesinstituts für Risikobewertung (BfR) wurden jedoch keine solchen Teilchen gefunden. Das „Nano“ im Produktnamen sollte nur auf den hauchdünnen Film hinweisen, den die Sprays auftragen. Später zeigte sich, dass vermutlich die Aerosole des Treibgases die Vergiftungserscheinungen hervorgerufen hatten.

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Die eigene Klientel einschüchtern und dafür auch noch Geld verlangen

01/31/2008

Die Business Software Alliance, kurz BSA, sorgt regelmäßig mit Kopfgeldern auf „Piraten“ bzw. Prämien für Denunzianten für Erheiterung oder Ärger, je nach Standpunkt. 20 Jahre alt wird die Organisation 2008, die sich ganz dem Kampf gegen Softwarepiraterie verschrieben hat und dafür Lobbypolitik, Öffentlichkeitsarbeit und eben auch Ermittlungen betreibt. Der Nutzen wird angezweifelt, Kritiker werfen der BSA zum anstehenden Jubiläum gar vor, die eigene Klientel auszunehmen. Fast 90 Millionen „Schadensersatz“ habe die BSA eingenommen, überwiegend von Kleinunternehmen, die zu den besten Kunden der Softwareindustrie gehören. …weiterlesen auf Gulli

Ingenieure werden Terroristen! Die Wissenschaft warnt

01/31/2008

 Also diesen Schwachsinn muss man einmal gurgeln, sich über die Geschmacksknospen kullern lassen und dann sofort ausspucken. Auf jedenfall wird es immer schlimmer mit der Propaganda und den Volksverdummungsveruchen.

Achtung wer runterschluckt, „schluckt die Geschichte“! 

Das Studium der Ingenieurwissenschaften befördert offenbar „terroristische Denkstrukturen“: das wollen jedenfalls zwei britische Soziologen. Damit dürfte sich die Zahl der Personengruppen, die man als potentielle Schläfer unter Generalverdacht stellen kann, um eine vermehrt haben. Wenn man den Unsinn ernstnehmen mag – aber es ist ja kein Argument blöde genug, als dass es nicht im „Antiterrorkampf“ zur Volksverdummung herangezogen wird.

Unter islamistischen Terroristen seien Ingenieure überrepräsentiert, so das Studienergebnis. Diego Gambetta, Soziologieprofessor in Oxford, fand das gemeinsam mit seinem Assistenten  Steffen Hertog von der Durham University heraus. Auch Naturwissenschaften und Medizin sind verdächtig, wenngleich auch nur in traditionell muslimischen Staaten. Die Ingenieurwissenschaften begünstigen jedoch sowohl im Westen wie im mittleren bis fernen Osten die Laufbahn als islamistischer Terrorist.

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Bevor sich die Geistes- und Sozialwissenschaftler als traditionelles Rekrutierungsfeld sowohl links- als auch rechtsextremer Gruppen entspannt zurücklehnen: die Ingenieure zeigen sich nur für islamistischen Terror anfällig, nicht jedoch für die altbekannten linken oder rechten Betätigungsfelder für bewaffnete Kämpfer. Für die Studie (mehr …)

Scientology-Webkrieg geht weiter

01/31/2008

In diesem Fall haben sich auch mehrere Gruppen zusammengetan. Also sollte es auch möglich sein sich gegen den Überwachungsstaat zu formieren.  Aber anstatt sich zu bekriegen sollten sie zusammen -arbeiten. 

Zahlreiche Hackerattacken und anonyme Drohanrufe – „Anonymous“, „g00ns“ und „Regime“ im Kampf um Religion

Der Webkrieg gegen Scientology – der WebStandard berichtete – erreicht nun auch die Realität. So berichtet das US-Magazin Wired, dass Gegner von Scientology einen vermeintlichen Scientology-Befürworter und Pro-Scientology-Hacker ausgeforscht und attackiert haben. Dummerweise dürfte es sich dabei um eine Verwechslung gehandelt haben.Webkrieg und Realität

In den USA ist derzeit eine Hackergruppe namens „Anonymous“ unterwegs mit dem Ziel Online-Auftritte von Scientology zu torpedieren. Dabei scheint es nun auch ein Hick-Hack unter den Befürwortern und Gegnern von Scientology in der Hacker-Community zu kommen. Anders ist nicht zu erklären, warum private Daten des 59-jährigen Amerikaners John Lawson und seiner Frau auf einschlägigen Hackerseiten veröffentlicht wurden. Die Reaktion darauf waren Belästigungen per Mail und Telefon, so Wired.„g00ns“

Eine Gruppe, die sich selbst als „g00ns“ bezeichnet, hatte von einem vermeintlichen Pro-Scientology-Hacker dessen Wohnadresse, Telefonnummern – …weiterlesen

http://blog.wired.com

Polizei nimmt Hacker hopp

01/31/2008

Das Online-Banking, versichern Banken in aller Welt, sei sicher. Offenbar aber nur, so lang niemand an der Leitung lauscht. In Schweden konnte in letzter Sekunde ein Millionenraub verhindert werden, mit einer sehr analogen Methode: Ein Bankangestellter zog einfach den Stecker. …mehr

Schätzungsweise 800.000 geknackte Iphones im Umlauf :-)

01/31/2008

Durch die geknackten Iphones dürften Apple pro Jahr rund 300 bis 400 Millionen Euro verloren gehen. Denn das Unternehmen ist direkt an den Umsätzen seiner Exklusivpartner beteiligt.

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